Wissenswertes


In diesem Bereich finden Sie viele kurze Informationen zu allgemeinen und besonderen Regelungen an unserer Schule sowie Informationen die Ihnen helfen, den Schulalltag mit Ihrem/n Kind/ern zu organisieren.



Stundentafel
Die Kinder der Grundschule haben bei entsprechender Unterrichtsde­ckung Anspruch auf

  • 20 bis 22 Stunden im 1. Schuljahr
  • 22 bis 23 Stunden im 2. Schuljahr
  • 25 bis 26 Stunden im 3. Schuljahr
  • 26 bis 27 Stunden im 4. Schuljahr

Eltern, die ihr Kind an unserer Schule, einer katholischen Bekenntnisschule, angemeldet haben, haben sich mit der Erziehung ihres Kindes im katholischen Glauben einverstanden erklärt.
Deshalb nehmen alle Kinder, auch die eines anderen Bekenntnisses, am katholischen Religionsunterricht teil.

Schwimmen wird im 3. Schuljahr unterrichtet, aufgeteilt in Schwimmer und Nichtschwimmergruppen, die je nach vorhandenen Lehrkräften zur gleichen oder unterschiedlichen Zeit Schwimmunterricht haben.

nach oben ↑↑



Unterrichtszeiten

07:50 Uhr   „Offener Anfang“ – Beginn
08:05 Uhr   Beginn 1. Stunde (Ende des „Offenen Anfangs“)
08:50 Uhr   Beginn 2. Stunde
09:35 Uhr   Frühstückspause
09:45 Uhr   1. Hofpause
10:10 Uhr   Beginn 3. Stunde
10:55 Uhr   Beginn 4. Stunde
11:40 Uhr   2. Hofpause
11:50 Uhr   Beginn 5. Stunde
12:35 Uhr   Beginn 6. Stunde
13:20 Uhr   Unterrichtsende (Ende der 6. Stunde)

Alle Kinder sollten erst 15 bis 5 Minuten vor Unterrichtsbe­ginn auf dem Schulhof sein.

nach oben ↑↑



Erkrankung von Kindern
Kann ein Kind wegen Krankheit die Schule nicht besuchen, sollte dies der Schule am ersten Tag telefonisch mitgeteilt werden. In diesem Fall kann das Kind bei Wiedererscheinen nach einer Woche eine schriftliche
Entschuldigung der Eltern mitbringen. Auf der Entschuldigung ist der Grund für das Fehlen anzugeben. Bei längerer Erkrankung ist zusätzlich ein Attest des Arztes vorzulegen. Bei einer ansteckenden Krankheit ist
die Schule unverzüglich zu benachrichtigen, damit einer Ausbreitung unter Umständen vorgebeugt werden kann.

Wird das Kind nicht am ersten Tag telefonisch entschuldigt, muss am zweiten Tag eine schriftliche Entschuldigung vorgelegt werden.

nach oben ↑↑



Unfälle
Bei Unfällen auf dem Schulgelände und dem Schulweg sind die Kinder beim Rheinischen Gemeindeunfallversicherungsverband versichert. Sollte im Zuge eines solchen Unfalles ein Arzt aufgesucht werden,
müs­sen die Eltern dem Arzt entsprechende Aufkleber der Schule aushändi­gen und die Schule muss darüber eine Unfallmeldung an den Schulträ­ger machen. Dazu braucht die Schule den Namen des Arztes
und die Angaben über die Art der verletzten Stelle und den Unfallhergang, so­weit dieser sich auf dem Schulweg ereignete. Auch ehrenamtlich tätige Eltern sind in der Ausübung ihres Amtes unfallversichert wie
ihre Kinder.

nach oben ↑↑



Belehrung gem. Infektionsschutzgesetz ( IfSG)

Wenn Ihr Kind eine ansteckende Erkrankung hat und dann die Schule oder andere Gemeinschaftseinrichtungen (GE) besucht, in die es jetzt aufgenommen werden soll, kann es andere Kinder, Lehrer, Erzieher oder Betreuer anstecken. Außerdem sind gerade Säuglinge und Kinder während einer Infektionskrankheit abwehrgeschwächt und können sich dort noch Folgeerkrankungen (mit Komplikationen) zuziehen.

Um dies zu verhindern, möchten wir Sie über Ihre Pflichten, Verhaltensweisen und das übliche Vorgehen unterrichten, wie sie das lnfektionsschutzgesetz vorsieht. In diesem Zusammenhang sollten Sie wissen, dass Infektionskrankheiten in der Regel nichts mit mangelnder Sauberkeit oder Unvorsichtigkeit zu tun haben. Deshalb bitten wir Sie stets um Offenheit und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Das Gesetz bestimmt, dass Ihr Kind nicht in die Schule oder andere GE gehen darf, wenn

  1. es an einer schweren Infektion erkrankt ist, die durch geringe Erregermengen verursacht wird. Dies sind nach der Vorschrift: Diphtherie. Cholera, Typhus, Tuberkulose und Durchfall durch EHEC-Bakterien. Alle diese Krankheiten kommen bei uns in der Regel nur als Einzelfälle vor (außerdem nennt das Gesetz noch virusbedingte hämorrhagische Fieber, Pest und Kinderlähmung. Es ist aber höchst unwahrscheinlich, dass diese Krankheitserreger in Deutschland übertragen werden)
  2. eine Infektionskrankheit vorliegt, die in Einzelfällen schwer und kompliziert verlaufen kann, dies sind Keuschhusten, Masern, Mumps, Scharlach, Windpocken, Hirnhautentzündung durch Hib-Bakterien, Meningokokken-Infektionen, Krätze, ansteckende Borkenflechte, Hepatitis A und bakterielle Ruhr
  3. ein Kopflausbefall vorliegt und die Behandlung noch nicht abgeschlossen ist
  4. es vor Vollendung des 6. Lebensjahres an einer infektiösen Gastroenteritis erkrankt ist oder ein entsprechender Verdacht besteht.

Das Kind kann erst dann wieder die Schule besuchen, wenn vom Arzt bestätigt wird, dass keine Ansteckungsgefahr (Punkt 1, 2 + 4) mehr besteht. Dies kann der Arzt sowohl auf telefonischem Wege gegenüber der Schule als auch durch eine schriftliche Mitteilung erklären.

Die Übertragungswege der aufgezählten Erkrankungen sind unterschiedlich. Viele Durchfälle und Hepatitis A sind sogenannte Schmierinfektionen. Die Übertragung erfolgt durch mangelnde Händehygiene, sowie durch verunreinigte Lebensmittel, nur selten durch Gegenstände (Handtücher, Möbel, Spielsachen). Tröpfchen- oder „fliegende“ Infektionen sind z.B. Masern, Mumps, Windpocken und Keuchhusten. Durch Haar- ‚ Haut- und Schleimhautkontakte werden Krätze, Läuse und ansteckende Borkenflechte übertragen.

Dies erklärt, dass in Gemeinschaftseinrichtungen (GE) besonders günstige Bedingungen für eine Übertragung der genannten Krankheiten bestehen. Wir bitten Sie also, bei ernsthaften Erkrankungen Ihres Kindes immer den Rat Ihres Haus- oder Kinderarztes in Anspruch zu nehmen (z.B. bei hohem Fieber, auffallender Müdigkeit, wiederholtem Erbrechen, Durchfällen länger als einen Tag und anderen besorgniserregenden Symptomen).

Er wird Ihnen – bei entsprechendem Krankheitsverdacht oder wenn die Diagnose gestellt werden konnte – darüber Auskunft geben, ob Ihr Kind eine Erkrankung hat, die einen Besuch der GE nach dem Infektionsschutzgesetz verbietet.

Muss ein Kind zu Hause bleiben oder sogar im Krankenhaus behandelt werden, benachrichtigen Sie uns bitte unverzüglich und teilen Sie uns auch die Diagnose mit, damit wir zusammen mit dem Gesundheitsamt alle notwendigen Maßnahmen ergreifen können, um einer Weiterverbreitung der Infektionskrankheit vorzubeugen.

Wichtiger Hinweis zur Thematik Kopflausbefall (Punkt 3):
Für den erstmaligen Kopflausbefall ist gemäß der Empfehlung des Robert Koch Institutes von den Eltern per Sonderdruck (gibt es im Sekretariat und auf der Homepage der Schule!) zu erklären, dass die Behandlung erfolgreich durchgeführt wurde, der Behandlungserfolg durch sorgfältige Inspektion kontrolliert wurde und eine Folgebehandlung zur Sicherheit nach 8 bis 10 Tagen nach der Erstbehandlung erneut durchgeführt wird, da selbst bei korrekter Anwendung der Präparate nicht alle Nissen abgetötet werden. Bei wiederholtem Kopflausbefall innerhalb von vier Wochen ist für die
Wiederzulassung in die Schule ein ärztliches Attest erforderlich.

Viele lnfektionskrankheiten haben gemeinsam, dass eine Ansteckung schon erfolgt, bevor typische Krankheitssymptome auftreten. Dies bedeutet, dass Ihr Kind bereits Spielkameraden, Mitschüler oder Personal angesteckt haben kann, wenn es mit den ersten Krankheitszeichen zu Hause bleiben muss. In einem solchen Fall müssen wir die Eltern der übrigen Kinder anonym über das Vorliegen einer ansteckenden Krankheit informieren.

Manchmal nehmen Kinder oder Erwachsene, nur Erreger auf, ohne zu erkranken. Auch werden in einigen Fällen Erreger nach
durchgemachter Erkrankung noch längere Zeit mit dem Stuhlgang ausgeschieden oder in Tröpfchen beim Husten und durch die Ausatmungsluft übertragen. Dadurch besteht die Gefahr, dass sie Spielkameraden, Mitschüler oder das Personal anstecken. Im lnfektionsschutzgesetz ist deshalb vorgesehen, dass die „Ausscheider“ von Cholera-, Diphtherie-, EHEC-, Typhus-, Paratyphus- und Shigellenruhr- Bakterien nur mit Genehmigung und nach Belehrung des Gesundheitsamtes wieder in eine GE gehen dürfen.

Auch wenn bei Ihnen zu Hause jemand an einer schweren oder hochansteckenden Infektionskrankheit leidet, können weitere Mitglieder des Haushaltes diese Krankheitserreger schon aufgenommen haben und dann ausscheiden, ohne selbst erkrankt zu sein. Auch in diesem Fall muss Ihr Kind zu Hause bleiben.

Wann ein Besuchsverbot der Schule oder einer anderen GE für Ausscheider oder ein möglicherweise infiziertes aber nicht erkranktes Kind besteht, kann Ihnen Ihr behandelnder Arzt oder ihr Gesundheitsamt mitteilen. Auch in diesen beiden genannten Fällen müssen Sie uns benachrichtigen.

Gegen Diphtherie, Masern, Mumps, Röteln, Kinderlähmung, Typhus und Hepatitis A stehen Schutzimpfungen zur Verfügung. Liegt
dadurch ein Schutz vor, kann das Gesundheitsamt in Einzelfällen das Besuchsverbot sofort aufheben. Bitte bedenken Sie, dass ein optimaler Impfschutz jedem Einzelnen sowie der Allgemeinheit dient.

Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Haus- oder Kinderarzt oder an Ihr Gesundheitsamt. Auch wir helfen Ihnen gerne weiter.

nach oben ↑↑



Beurlaubung
Wenn Kinder an einem besonderen Familienfest oder einer Beerdigung teilnehmen, ist vorher beim Klassenlehrer um Beurlaubung nachzusu­chen. Dieser kann bis zu 2 Tagen im Halbjahr beurlauben. Längere
Ur­laubsanträge sind rechtzeitig über den Klassenlehrer bei der Schullei­tung zu beantragen, da in manchen Fällen der Antrag vom Schulamt genehmigt werden muss. Beurlaubungen vor oder nach Schulferien
können normalerweise nicht genehmigt werden. Bei Erkrankung vor und nach Schulferien ist immer ein ärztliches Attest beizubringen.

nach oben ↑↑



Bewegliche Ferientage
In jedem Schuljahr legt die Schulkonferenz drei oder vier zusätzliche freie Tage zu den offiziellen Ferien als bewegliche Ferientage fest. Dabei müssen Brauchtumstage wie Rosenmontag und Schützenfesttage
berücksichtigt werden. Diese freien Tage werden den Eltern jedes Jahr neu mitgeteilt.

nach oben ↑↑



Schulbücher
In der Schulkonferenz wird festgelegt, welche Bücher in der Schule be­nutzt werden und welche aus dem Eigenanteil der Eltern zu bezahlen sind. Eltern, die die Bücher vom Sozialamt bezahlt bekommen, legen
bis 6 Wochen vor den Sommerferien einen aktuellen Bescheid des Sozialamtes vor. Bei zu später Vorlage müssen die Bücher von diesen Eltern selbst bezahlt werden.

Da viele Bücher als Schuleigentum von der Schule nur ausgeliehen wer­den und in ordentlichem Zustand am Ende eines Schuljahres zurückge­geben werden müssen, bittet die Schule alle Eltern, für reißfeste
Um­schläge zu sorgen. Beschädigte oder befleckte Bücher werden sonst je nach Zustand bei der Ausleihe zum Neupreis oder anteiligem Preis in Rechnung gestellt. Diese Beurteilung übernehmen Eltern der
Schulpflegschaft.

nach oben ↑↑



Schulmaterial
Jede Klasse erhält im Normalfall zum Ende des Schuljahres eine Liste, auf der die Materialien für das neue Schuljahr aufgelistet sind, damit diese während der Sommerferien besorgt werden können.

nach oben ↑↑



Elternlotsen
Da die Überquerung der Lüttenglehner Straße an der Ecke Birkhofstraße und der Niederrheinstraße an der Ecke Dyckerstraße morgens vor 8.00 Uhr für die Schulkinder gefährlich ist, stellen sich in jedem Jahr Eltern
als Lotsen zur Verfügung, die die Überwege von 7.40h bis 8.00 h sichern. Die Organisation und Einweisung erfolgt durch Eltern, die bereits Erfahrung haben. Da gerade die Schulanfänger besonders gefährdet sind,
erwarten wir, dass sich gerade diese Eltern für einen Tag in der Woche melden. Der Wochentag kann abgesprochen werden. Da an jedem Überweg zwei Eltern seitens der Verkehrspolizei vorgeschrieben sind,
müsste dieser Dienst bei zu wenig Meldungen sonst leider tageweise entfallen. In Ausübung des Elternlotsendienstes sind die betreffenden Eltern über den Gemeindeunfallversicherungsverband versichert.

nach oben ↑↑



Schulpflegschaft
Sie besteht aus den gewählten Klassenpflegschaftsvertretern. Ihre Vertreter können hinzukommen. Sie wählt aus ihrer Mitte die 3 Vertreter für die Schulkonferenz. In diesem Gremium werden alle Anliegen der
Klassen zusammengetragen und ggf. an die Schulkonferenz zur Entscheidung gegeben.

nach oben ↑↑



Klassenpflegschaften
Zweimal im Schuljahr findet normalerweise eine Klassenpflegschaftssit­zung statt, zu der eine Woche vorher eine Einladung erfolgt. Auf dieser Sitzung besprechen Eltern und Lehrer alle unterrichtlichen und
organi­satorischen Fragen ihrer Klasse. Außerdem wählt diese Versammlung zu Beginn eines Schuljahres ihre Vertreter für die Schulpflegschaft. Es wäre wünschenswert, wenn alle Eltern zu den Sitzungen der
Klassenpflegschaft erscheinen und sich in die Arbeit der Schule mit einbringen.

nach oben ↑↑



Privattransport
Die Schule begrüßt es, wenn Eltern ihre Kinder im Sinne einer Bewegungsförderung die ohnehin objektiv betrachtet kurzen Wege zur Schule zu Fuß zurück legen lassen und Kinder erfahren, dass sie dazu in der
Lage sind. Außerdem ist es wichtig, vor und nach der Schule mit Klassenkameraden über die Schule reden zu können.

nach oben ↑↑



Fahrräder
Grundsätzlich sollten alle Kinder bis zur Radfahrprüfung im vierten Schuljahr ohne Fahrrad zur Schule kommen. Die letzte Entscheidung liegt bei den Eltern. Allerdings führt ein von der Schulleitung nicht aus­drücklich
genehmigtes Mitbringen des Fahrrades dazu, dass das Fahr­rad nicht gegen Schäden über die Schule versichert ist.

nach oben ↑↑



Sprechstunden
Jeder Lehrer steht für eine Stunde in der Woche für Gespräche mit El­tern zur Verfügung. Der Termin wird während der Klassenpflegschaftssitzung bekannt gegeben. Zu dieser Sprechstunde muss man sich
spä­testens einen Tag vorher anmelden, damit der Lehrer, der möglicher­weise selbst Eltern zu dieser Zeit bestellt hat, planen oder auch absagen kann. Sollte diese Sprechstunde am Ende oder Anfang eines
Unterrichtstages liegen und es liegt keine Anmeldung vor, muss der Lehrer nicht anwesend sein.

nach oben ↑↑



Elterninformationen
Informationen für Eltern, die für die ganze Schule von Bedeutung sind, werden in Elterninformationsschreiben an alle Schüler verteilt. Diese sind für ein Schuljahr durchnummeriert, so dass die Eltern sehen können,
ob sie alle Schreiben erhalten haben. Hierin finden sich auch Angaben zu freien Tagen oder längerfristigen Unterrichtsverschiebungen.

nach oben ↑↑



Arbeitsgemeinschaften
Die Schule bietet Arbeitsgemeinschaften an, die mit der Schulkonferenz abgestimmt werden Die Teilnahme ist freiwillig, sollte aber nach Anmeldung immer für ein Halbjahr durchgeführt werden. Die Durchführung
setzt allerdings voraus, dass die Gesamtzahl der Lehrerstunden die erforderliche Anzahl Unterrichtsstunden für die einzelnen Klassen übersteigt.

nach oben ↑↑



Gottesdienste
Normalerweise findet am 1. Dienstag eines Monats ein Gottesdienst für die katholischen Kinder der Schuleingangsphase in der St. Stephanuskirche statt. Die Kinder werden von ihren Lehrern zur Kirche und zurück begleitet. An diesem Tag verschiebt sich der Unterrichtsschluss um eine Stunde. Am 3. Dienstag im Monat findet eine Messe für die dritten und vierten Schuljahre statt. Die Kinder kommen direkt morgens zur Kirche und werden zurück begleitet. Auch hier verschiebt sich der Schulschluss um eine Unterrichtsstunde. Selbstverständlich darf jedes Kind an diesen Gottesdiensten teilnehmen, wenn es möchte. Von den katholischen Kinder wird der Besuch erwartet.

nach oben ↑↑



Schulkonferenz
Sie besteht aus den drei gewählten Vertretern der Eltern aus der Schulpflegschaft und aus den drei gewählten Vertretern der Lehrer und ihrem Vorsitzenden, dem Schulleiter. Sie ist das wichtigste Beschlussorgan
einer Schule und entscheidet z.B. über Anträge an den Schulträger, die Einführung von Büchern, die Festlegung der beweglichen Ferientage, die Durchführung von Aktionen wie Schulfeste, umfassende Schulprojekte
oder größere Geldsammlungen. Auch Schulprogramm und Schulkonzepte werden von ihr verabschiedet.

nach oben ↑↑



Vertretungsunterricht
Bei plötzlichem Erkranken oder ganztägiger Fortbildung einer Lehrkraft werden die Kinder der betroffenen Klasse nach einem ausgearbeiteten Konzept auf die übrigen Klassen für die volle vorgesehene Unterrichtszeit
verteilt. Sie arbeiten dort entweder nach dem vorhandenen Wochenplan oder speziellen Vorgaben für die Vertretungszeit. Dieses Konzept wird bis zu drei Tage fortgeführt. Bei längerer Erkrankung einer Lehrerin wird
versucht, Vertretung durch Kollegen vorzunehmen. Dabei kann es auch zu einem geringfügigen Ausfall von Unterricht kommen, der den Kindern spätestens am Tag zuvor mitgeteilt wird. Bei längerer Erkrankung
(über 4 Wochen) wird versucht, Lehrkräfte über ein Geld-statt-Stellen-Programm des Schulamtes zu erhalten.

nach oben ↑↑



Verlust von Wertsachen
Wenn Eltern glauben, dass ihrem Kind Wertsachen abhanden gekom­men sind, wenden sie sich an den Klassenlehrer oder Schulleiter. Bei Schäden von über 50 Euro muss eine Verlustanzeige bei der Polizei
er­folgen. Um Verluste von der Schulbehörde erstattet zu bekommen, muss nachgewiesen werden, dass diese Verlustanzeige erfolgt ist mit Tagebuchnummer bei der Polizei und der Unterschrift auf der
Verlustan­zeige. Laut Beschluss der Schulkonferenz bringen Kinder der St.- Stephanus-Schule ohne Anordnung durch Lehrer keine Wertgegenstände (z.B. Handys, Kameras, Schmuck, Uhren etc.) mit in die Schule,
da hierfür kein Versicherungsschutz durch den Schulträger besteht. Versicherungsschutz besteht nur für normale Kleidung und Utensilien wie Schultasche, Sport- und Schwimmsachen.

nach oben ↑↑



Elternsprechtage
In jedem Schuljahr gibt es zwei Elternsprechtage. Die entsprechenden Termine können dem Schuljahresplaner entnommen werden.
Im November/Dezember findet für das vierte Schuljahr ein kombinierter Elternsprechtag mit Beratungsgespräch statt.
Hierbei geht es insbesondere um die Empfehlung der Grundschule im Hinblick auf die Wahl einer Weiterführenden Schule.
Zu jedem Zeugnis gibt es einen Gesprächstermin, der dem Schuljahresplaner entnommen werden kann.
Gesprächstermine zu Elternsprechtagen/Gesprächen zum Zeugnis etc. werden über separate Elternbriefe abgefragt/angeboten.

nach oben ↑↑



Pausenspielgeräte
Jede Klasse verfügt über eine Kiste mit Spielgeräten, die die Kinder in der Pause ausleihen können. Sie erhalten dazu einen Ausweis mit ihrem Namen, der bei der Ausleihe abgegeben und beim Zurückbringen des
Spielgerätes wieder zurückgegeben wird. Sinn dieses Ausweises ist es, dass die Kinder sich für ihre ausgeliehenen Spielgeräte verantwortlich fühlen, diese entsprechend behandeln und für die Rückgabe sorgen, da
sie bzw. ihre Eltern sonst zur Kasse gebeten werden.

nach oben ↑↑



Getränke
Dem Schuljahresplaner kann entnommen werden, wann das Geld für Milch/Kakao eingesammelt wird und welche Kosten dafür zu entrichten sind.
Es ist wichtig, dass die Kinder an diesen Tagen das Milch-/Kakaogeld passend in einem Briefumschlag mit zur Schule bringen.
Der Klassenlehrer leitet das Geld/die verschlossenen Umschläge an den Hausmeister weiter, der für die Bestellung zuständig ist.
Darüber hinaus ist es Vereinbarungssache mit dem Klassenlehrer, inwieweit zusätzlich Wasserkästen in der Klasse angeschafft werden sollen und wie dies zu erfolgen hat.
Die Kinder können auch eigene Getränke in wiederverwertbaren Behältern mitbringen. Wegwerfverpackungen sollten aus Gründen der Erziehung zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt vermieden
werden. Unter dem Aspekt gesunder Ernährung sollte auf süße Getränke verzichtet werden.

nach oben ↑↑



Übergang zu den weiterführenden Schulen
Im November eines Schuljahres erfolgt eine Elterninformation im Rah­men einer Klassenpflegschaftssitzung des vierten Schuljahres zu allen wissenswerten Fragen hinsichtlich der Anmeldung für die weiterführen­den
Schulen. Auf einem Elternsprechtag danach werden die Eltern be­raten und mit ihnen nach einer erfolgversprechenden Lösung für ihr Kind gesucht. Diese Beratung wird in einem Protokoll festgehalten. Nach der
Aushändigung des Halbjahreszeugnisses mit dem Gutachten für die weiterführende Schule sowie einem Anmeldeschein der Grundschule melden die Eltern ihr Kind an einer weiterführenden Schule an.

nach oben ↑↑



Zeugnisse
Die Kinder der Schuleingangsphase erhalten am Ende des 1. und 2. Schuljahres ein Zeugnis in Berichtsform ohne Noten.
Im dritten Schuljahr gibt es am Ende jedes Halbjahres ein Zeugnis mit Erläuterungen zu den Fächern und Noten.
Im vierten Schuljahr gibt es nur noch zwei Notenzeugnisse, wobei am Ende des ersten Halbjahres eine begründete Empfehlung für eine weiterführende Schule Bestandteil des Zeugnisses ist.

nach oben ↑↑